Körper und Seele sollen eine Einheit sein.

So wie körperliche Beschwerden durch Stress, Angst, Sorgen... entstehen können, so entstehen seelische Beschwerden oft aus Fehlregulationen im Körper.

Wenn jemandem die Galle überläuft, wird er wütend,

Das aber ist der größte Fehler in der Behandlung von Krankheiten,

dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt.

Schon Plato hat vor 2500 Jahren erkannt, dass der Mensch nicht nur eine Summe von guten oder schlechten Symptomen ist.

 

Für mich ist die Behandlung des ganzen Menschen von großer Wichtigkeit.

Bereits in der Vorbereitung auf mein Theologiestudium habe ich eine qualitätsmäßig gute Ausbildung in der Psychologie erhalten und war zunächst in der Erziehungsberatung, Familienberatung und Sexualberatung tätig.

 

Meine Gesprächstherapie und die Hypnosebehandlungen greifen auf viel Wissen aus der damaligen Zeit zurück.

 

Im Herbst 1964 hat unser Professor als letzten Satz vor den Ferien gesagt:

„Wenn die jungen Mütter wüssten, wie sehr ihr denken, fühlen, wollen, ...

in der Schwangerschaft ihr Kind beeinflusst, würden sie sich viel verantwortlicher verhalten.“

Ein Erlebnis in den anschließenden Ferien hat mir die Wichtigkeit dieses Gedankens deutlich gemacht und mich 40 Jahre darüber forschen lassen.

Die Ergebnisse dieser Forschung fließen in meine Tätigkeit als Psychotherapeut ein.

Vor einer Behandlung sollte immer gesucht werden, inwieweit der Körper die Seele unterstützen kann.